Simone Picha
Simones Kontakt zum Yoga entstand durch langjährige Zen-Meditation bei Fumon Nakagawa Roshi, einem in Deutschland lebenden japanischen Zen-Meister. Nach anstrengenden 7-10 tägigen Meditationsübungen (Sesshins) mit stundenlangem bewegungslosen Sitzen, waren Yogaübungen die ideale Hilfe um Verspannungen, insbesondere in Schulter und Nacken zu lösen. Anfangs noch als körperlicher Ausgleich gedacht, wurde Yoga bald zur "Meditation in Bewegung". Die Konzentration auf alle Aspekte der Übungen wie Atmung, Körperhaltung Blickpunkt und Beobachtung der eigenen Empfindungen führten zu einer tiefen geistigen wie körperlichen Entspannung.
Simone entschloss sich, die Wirkung von Yoga besser kennenzulernen und begann mit der 4-jährigen Ausbildung zur Yogalehrerin BDY/EYU des Berufsverbandes der Yogalehrenden in Deutschland. Neben der praktischen Ausbildung in Pranayama, Asanas und Adjustments und vielem mehr, erhält man hier vor allem tiefen Einblick in die Yogaphilosophie, dem Raja Yoga. Es folgte ein IHK-Zertifikat.
Ab 2004 unterrichtete sie als Lehrende der Ashtanga Yogawerkstatt in Köln. 2005 wechselte sie dann endgültig ihren Beruf als Chefdesignerin zur Yogalehrerin und gab Kurse in verschiedenen Yogaschulen und Healthclubs wie etwa dem Neptunbad. 2007 gründete sie mit Unterstützung von Michael Feinen das Yogastudio ginger up, um dort alle Aspekte von Yoga und Zen-Meditation vermitteln zu können.
Beeindruckt haben sie auf ihrem Yogaweg vor allem Yogis, die schon seit Jahrzehnten Yoga in allen seinen Aspekten praktizieren. Allen voran natürlich Sri K. Pattabhi Jois, zu dem sie jährlich für mehrere Monate nach Mysore/ Südindien reist. Aber auch gerade westliche Lehrer und langjährige direkte Schüler von Pattabhi Jois wie Marc Darby, John Scott und Gwendolyne Hunt haben durch ihre Persönlichkeit sehr tiefen Einfluss auf ihre Yogapraxis genommen.
Michael Feinen
Rechtsanwalt und Yogalehrer? >>Kein Widerspruch, wenn nach jahrelanger, vorwiegend sitzender Tätigkeit der Rücken und insbesondere die Bandscheiben schmerzen. Michael begann mit dem Yoga vor 7 Jahren. Zunächst nur als "Ersatz" für eine sportliche Betätigung gedacht, ließen die ersten positiven Ergebnisse nicht lange auf sich warten. Schon nach den ersten Yogastunden verringerten sich die Beschwerden deutlich und anhaltend.
Männer und Yoga? Yoga - ein Frauensport? Nein, gerade Ashtanga Yoga ist äußerst dynamisch und schweißtreibend, bildet Kondition und Ausdauer. Der durch die spezielle Atmung bewirkte meditative Charakter in der Übung der Serie überzeugte ihn von Anfang an davon, hier nicht nur einen "Sport" zu treiben. Diese körperlich und geistig intensiven Übungsfolgen stellen nicht nur eine Ergänzung zu seiner spirituellen Praxis, der Zen-Meditation (Zazen), dar, sondern bereichern und durchdringen diese in entscheidender Weise.
Seit seinem 17. Lebensjahr beschäftigt sich Michael intensiv mit dem Buddhismus, sowohl theoretisch als auch praktisch in zahllosen Vorträgen, Retreats und intensiven Meditationssitzungen (Sesshin), wobei der Zen-Buddhismus (Soto-Schule) sein Bekenntnis ist.
Zen und Yoga schließen sich für ihn nicht aus, durchdringen und ergänzen sich vielmehr in hervorragender Weise. In Fumon Nakagawa Roshi, einem japanischen Zen-Meister, der das einzige in Deutschland bestehende Zen-Kloster (Soto-Schule) gründete, hat er vor 17 Jahren einen spirituellen Lehrer gefunden. Die Teilnahme an nationalen und internationalen Workshops und "teacher trainings" bei international renommierten Yogalehrern dieser Yoga-Richtung prägten seine Ausbildung ganz besonders. Insbesondere "teacher's intensives" bei David Swenson und Marc Darby haben seine eigene Praxis entscheidend vertieft. Mehrmonatige Aufenthalte bei Sri Pattabhi Jois in Mysore, Indien haben über die Jahre seine Praxis vertieft.
Michael bietet auch Einzelsitzungen im Coaching (mindimproved.com) und der Konfliktberatung u.a. in den Bereichen Arbeitsrecht, Beruf, Karriere, Beziehung, Ehe und Familie an.
Dagmar Heise
Dagmar, Jahrgang 1963, Diplom Romanistin, Mutter von 4 Kindern praktiziert Yoga seit ihrem 30. Lebensjahr. 2006 beendete sie eine 4-jährige BDY Ausbildung zur Yogalehrerin/Schwerpunkt Ashtanga Yoga mit IHK-Zertifikat.
Ashtanga Yoga hat sie bei Beate Guttandin, Köln und bei Pattabhi Jois und Sharath Rangaswamy in Mysore, Indien gelernt. Internationale workshops und Fortbildungen bei John Scott, Manju Jois, Marc Darby, Sheshadri und Nancy Gilgoff haben ihre eigene Praxis und ihre Lehrtätigkeit bereichert. Seit 2004 unterrichtet sie Ashtanga Yoga in Aachen.
Rosa Pardo
Rosa, Jahrgang 1975, hat ihre regelmäßige Yogapraxis 1998 begonnen - zunächst ergänzend zum Flamencotanz - dem sie sich viele Jahre intensiv widmete. Sie ist begeistert von der Körperarbeit des Ashtanga Yoga und deren positiven Auswirkungen auf Körper und Geist und konzentrierte sich in den folgenden Jahren immer mehr auf diesen Weg.
2002 startete sie neben ihrem Beruf im Marketingbereich eine 4-jährige Ausbildung zur Yogalehrerin (BDY/EYU) bei Beate Guttandin. Im Sommer 2004 reiste sie nach Mysore/Indien, um am täglichen Unterricht von Pattabhi Jois und Sharat Rangaswamy teilzunehmen. Zudem besuchte sie im Laufe ihrer Ausbildung Workshops von international anerkannten Lehrern wie Darby und Manju Jois.
Ihrer regelmäßigen Yogapraxis verdankt sie unter anderem ein vertieftes Körpergefühl und eine intensivere Selbstwahrnehmung, wodurch die 2-fache Mutter ihre Schwangerschaften und Entbindungen bewusster erleben konnte. Rosa unterrichtet seit 2004 Ashtanga Yoga.
Remedios Sánchez-Lansch
Remedios, Jahrgang 1969, Soziologin, kam nach mehrjähriger Tätigkeit beim Fernsehen zum Yoga. Auf der Suche nach innerer Ruhe und einer gesunderen Lebensweise besuchte sie eine Probestunde in Ashtanga Yoga und war von der geistigen Entspannung bei gleichzeitiger sportlicher Herausforderung fasziniert.
Das ganzheitliche Konzept des Yoga, die Verbindung des körperlichen Aspekts mit dem Geistigen / Spirituellen überzeugte sie, eine 4-jährige Ausbildung zur Yogalehrerin BDY/EYU zu beginnen, welche sie 2006 abschloss.
Seit Anfang 2004 unterrichtet Remedios Sánchez-Lansch in Köln. Ihre Unterrichte und ihre eigene Praxis wurden durch die Teilnahme an internationalen Workshops und Teacher Intensives bei Marc Darby, Manju Jois, Lino Miele und Richard Freeman bereichert.
Kathrin Brunzema
Kathrin Brunzema (geboren 1972) arbeitet seit 6 Jahren als Lehrerin für Musik und Biologie, mit den Schwerpunkten Rhythmik, Bewegung und Tanz. Sie praktiziert Ashtanga Yoga seit 2003 und erlernte Yoga in der Ashtanga Yogawerkstatt.
Vertieft und ausgebaut hat sie ihre Yogapraxis in internationalen Workshops und Kursen bei Marc Darby, Paul Dallaghan und Thomas Zorzo. Es entstand die Idee, Elemente des Yoga auch in ihren Unterricht mit den Kindern in der Schule einfließen zu lassen. Seit 2005 ist sie als Moderatorin in der Lehrerfortbildung bei der Bezirksregierung Köln tätig. Yoga als Möglichkeit einer ganzheitlichen Förderung in der Schule vermittelt sie hier in ihren Fortbildungskursen interessierten Lehrern.
2007 absolvierte sie die Ausbildung in Kinderyoga bei Thomas Bannenberg in München.
Jasmin Hörstgen
Jasmin praktiziert seit 1998 Hatha Yoga und wechselte im Jahr 2000 überzeugt von dessen tiefer Wirkung zum Ashtanga Yoga. 2006 schließt sie die BDY Yogalehrerausbildung ab und unterrichtet parallel seit Anfang 2002.
Bedingt durch die eigene Schwangerschaft konzentriert sie sich zunehmend auf Unterrichte mit Schwangeren und anschließende Rückbildung. Ihre eigene intensive Erfahrung mit Ashtanga Yoga während der Schwangerschaft, in der Jasmin bis zur 39.Woche fast noch die gesamte 1.Serie praktizierte, lässt sie noch überzeugter von der positiven Wirkung unterrichten.
Sie besuchte zahlreiche inspirierende Workshops bei Manju Jois, Marc Darby, Sheshadri und nicht zuletzt Pattabhi Jois auf seiner World Tour in Sydney.
Martina Allendorf
Ihre erste Yogastunde besuchte Martina - damals noch hauptberufliche TV-Autorin - nur widerwillig, um einer Kollegin einen Gefallen zu tun. Doch als es dabei überraschend dynamisch und kraftvoll zuging, begeisterte sie das so sehr, dass sie dabei blieb und schließlich selbst Ashtanga Yoga Lehrerin wurde. Seither gibt sie in Köln, Bonn und Umgebung Kurse für die verschiedensten Zielgruppen. Mit ihrer Kollegin Elke Lehnert, von der sie einst zu ihrer ersten Yoga-Stunde mühsam überredet wurde, schrieb Martina 2005 ein Yoga-Buch (GU-Ratgeber Fitness "Power Yoga"), das bei uns im Shop erhältlich ist.
Ihr Anliegen in allen Kursen ist stets, für jeden einen gangbaren Weg zu finden, Ashtanga so pur und so gesundheitsförderlich wie möglich zu praktizieren. Ganz besonders freut sie sich darüber, wenn Ashtanga als Methode verstanden wird, die weit über das körperliche Training hinaus geht. Was sie auf der Yogamatte vermitteln möchte, kann immer dann im alltäglichen Leben zur Hilfe genommen werden, wenn zu viel Stress entsteht oder Ratlosigkeit und Überforderung aufkommen.
Neben ihrer Ausbildung zur Yogalehrerin (BDY/EYU/aya und IHK) verbrachte Martina 2004 und 2005 jeweils mehrere Wochen in Mysore (Indien) als Schülerin von Pattabhi Jois und seiner Tochter Sarasvati. Sie besuchte Teacher Trainings bei den zertifizierten Lehrern Manju Jois und Darby. Ihre Meditationspraxis wurde erheblich durch das Sutra-Singen nach Jayashree beeinflusst, um zu Stille und Klarheit zu finden und das Selbst zu verstehen. |